Meditation – Kontrolle des Geistes

Welche Erfahrungen sind möglich?

Mehr Energie:

So geht es uns Menschen oft im Leben.

Unsere Akkus sind leer weil wir auf „Dauer-on“ sind,

fahren dann in den Urlaub, schaffen es aber in den ersten

10 von 14 Tagen nicht, den Schalter auf „Pause“ zu stellen

und wundern uns, dass wir spätestens 2 Tage nach dem Urlaub

energetisch unser Vorurlaubsniveau erreicht haben.

Genau für diesen Zweck können wir die Meditation sinnvoll nutzen,

als „Pause-Knopf“.

In der Meditation lernt man, den Verstand als das zu betrachten,

was er ist. Ein brillantes, hochausgebildetes „Werkzeug“,

das wir hervorragend einsetzen können, um gezielt Dinge

zu denken und es dann aber auch wieder ruhen zu lassen.

Der Trick dahinter ist, sich zu fokussieren und den Gedanken,

die man denken möchte Aufmerksamkeit zu geben

und den anderen Gedanken die Aufmerksamkeit zu entziehen

und damit auch keine Energie zu geben.

Dadurch entstehen machtvolle Lösungen und

man erhöht dauerhaft sein Energieniveau.

So werden wir zu Meistern über unsere Gedanken.

Kontrolle des Geistes:

Wir legen dem Geist in der Meditation also Zügel an

und beginnen im Laufe der Meditationspraxis,

den Geist immer mehr zu zähmen

und Ihm zu sagen, womit er sich beschäftigen soll.

Wir lernen, länger bei der Sache zu bleiben.

Wir können diese Qualität in den Alltag übertragen,

behalten unsere Ziele konzentriert im Blick,

da im Laufe der Zeit die Gedanken zunehmend

zur Ruhe kommen.